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    Bars in Berlin 🍸

    Berliner LGBT-Bars feiern Vielfalt und gute Laune. Von entspannten Lounges bis hin zu Tanzflächen, die bis in die frühen Morgenstunden geöffnet haben, findet ihr einladende Orte in Schöneberg, Kreuzberg und Mitte. Getränke kosten zwischen 5 und 10 Euro.

    Frequently Asked Questions

    Schöneberg ist das historische Zentrum des queeren Lebens in Berlin. Die Straßen rund um den U-Bahnhof Nollendorfplatz, insbesondere die Motzstraße und die Fuggerstraße, beherbergen eine hohe Dichte an Bars, die schon seit Jahrzehnten bestehen. Hier findet man alles von klassischen Kneipen bis hin zu Lederbars wie Tom's Bar. Sie ist die unbestrittene queere Institution der Stadt.

    Die Anzahl der Lesbenbars hat sich verändert, aber es gibt immer noch Hochburgen. Neukölln ist derzeit ein wichtiger Standort mit Lokalen, die als Treffpunkte der Community dienen. Viele weitere Lokale bezeichnen sich als „queer“, anstatt sich auf eine bestimmte Identität zu konzentrieren, und schaffen so in der ganzen Stadt, insbesondere in Kreuzberg, vielfältige und einladende Räume. Es kommt eher auf den jeweiligen Abend oder die jeweilige Veranstaltung in einer bestimmten Bar an.

    Die Preise sind für Berliner Verhältnisse im Allgemeinen angemessen. Ein Pils oder Helles kostet üblicherweise zwischen 4 und 5 Euro. Einfache Longdrinks wie Gin Tonic kosten etwa 8 bis 10 Euro. In Bars, die sich auf Cocktails spezialisiert haben, sollten Sie mit 12 bis 16 Euro pro Drink rechnen. Viele kleinere, traditionelle Bars sind deutlich günstiger. Bargeld ist oft von Vorteil.

    Kreuzberg und Neukölln bieten eine rauere, alternativere Atmosphäre. Diese Viertel sind bekannt für ihre explizit queeren, politisch engagierten Orte. Läden wie das Möbel Olfe am Kottbusser Tor sind legendär für ihre lebhafte, chaotische Stimmung. Die Szene in Neukölln ist etwas weitläufiger, bietet aber einige der interessantesten und inklusivsten Nachbarschaftsbars der Stadt.

    Viele davon akzeptieren Karten, besonders die älteren. Während neuere Lokale in Neukölln möglicherweise Kartenzahlung anbieten, ist es in Schöneberg riskant, ohne Bargeld auszugehen. Gehen Sie davon aus, dass Sie welches benötigen. Geldautomaten gibt es zwar, aber sparen Sie sich die Gebühren. Sie können die Zahlungsmöglichkeiten bestimmter Bars manchmal vor Ihrem Besuch in einer App wie Seeker Social (Android / iOS) überprüfen.

    Spät. Viel später als in vielen anderen Städten. Erwarten Sie selbst freitags vor 22 oder 23 Uhr keine Menschenmassen. Die richtige Stimmung kommt erst gegen Mitternacht und hält bis 3 oder 4 Uhr morgens an. Manche Lokale öffnen erst um 20 Uhr. Wochentags ist es natürlich ruhiger, aber auch da ist der Höhepunkt erst spät. Es ist eine Stadt, deren Nächte beginnen, wenn andere sie beenden.

    Nein, Englisch wird fast überall gesprochen. Berlins queere Szene ist sehr international, und Barkeeper wechseln fast immer problemlos ins Englische. Trotzdem ist es schön, ein paar Grundwörter wie „bitte“ (bitte) und „danke“ (danke) zu kennen. In manchen traditionellen Kneipen in Schöneberg wird vielleicht etwas mehr Deutsch gesprochen, aber du wirst gut zurechtkommen.

    Berliner LGBT-Bars feiern Vielfalt und gute Laune. Die Atmosphäre ist einladend und lebendig. Von entspannten Lounges bis hin zu Tanzflächen für die späte Nacht gibt es für jede Stimmung den passenden Ort. Getränke kosten 5 bis 10 Euro.

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