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    Bars in Berlin 🍸

    Berliner Nachbarschaftskneipen sind die Orte, an denen die Einheimischen entspannen. Hier gibt es einfache Drinks, freundliche Gesichter und keine Allüren. Ein Bier kostet zwischen 3 und 5 Euro. Entdecken Sie die Kneipen in Prenzlauer Berg, Neukölln und Friedrichshain.

    Frequently Asked Questions

    In Berlin nennt man eine Nachbarschaftskneipe „Eckkneipe“ oder „Kiezkneipe“. Sie sind ein fester Bestandteil des Berliner Lebens. Erwarten Sie ein einfaches, schnörkelloses Ambiente, günstiges Bier vom Fass und eine treue Stammkundschaft. Es geht nicht um Trends, sondern um Beständigkeit. Ein Lokal wie das „Zum Starken August“ spielt zwar mit der Form, aber die Seele bleibt dieselbe.

    Kreuzberg und Neukölln sind die unangefochtenen Spitzenreiter in Sachen Kneipendichte. Friedrichshain folgt dicht dahinter. In diesen Bezirken findet man an fast jeder Ecke Eckkneipen. Auch in Prenzlauer Berg gibt es einige, diese sind aber oft etwas eleganter. Um die verschiedenen Möglichkeiten zu erkunden, können Sie eine App wie Seeker Social (Android / iOS) nutzen, um zu sehen, was sich in Ihrer Nähe befindet.

    Nein, sie sind in der Regel sehr günstig. Hier findet man einige der preiswertesten Getränke der Stadt. Ein 0,5-Liter-Bier kostet üblicherweise zwischen 3,50 € und 4,50 €. Auch einfache Spirituosen sind günstig. Das ist ein großer Unterschied zu den spezialisierten Cocktailbars der Stadt, wo ein einzelnes Getränk leicht drei- oder viermal so viel kosten kann. Diese Kneipen sind für regelmäßiges, ungezwungenes Trinken gedacht, nicht für besondere Anlässe.

    Fast nie. In Berlins Viertelkneipen wird fast ausschließlich bar bezahlt. Das ist tief in der Kultur verwurzelt. Wer nur mit Karte erscheint, entlarvt sich sofort als Tourist. Haben Sie immer Euro dabei. Es empfiehlt sich, die Zahlungsmöglichkeiten vor dem Besuch in einer App wie Seeker Social (Android / iOS) zu prüfen. Bei Eckkneipen sollten Sie aber grundsätzlich davon ausgehen, dass nur Barzahlung möglich ist.

    Die Öffnungszeiten sind großzügig und oft bis spät in die Nacht. Viele Lokale öffnen nachmittags gegen 16 oder 17 Uhr und haben mindestens bis 2 oder 3 Uhr morgens geöffnet, sogar dienstags. Einige, wie das legendäre Bei Schlawinchen in Kreuzberg, haben rund um die Uhr geöffnet. Sie sind nicht nur abends etwas für den Abend; sie sind feste Größen im Viertel und immer da, wenn man sie braucht. Die Hauptbesuchszeit ist in der Regel nach 22 Uhr.

    Halten Sie es einfach. Standardmäßig bestellt man ein Pilsner vom Fass. Kindl, Schultheiss und Sternburg sind gängige lokale Marken. Probieren Sie doch mal ein Berliner Weisse mit Schuss, ein Sauerbier mit einem Schuss Himbeer- (rot) oder Waldmeistersirup (grün). Bei den Spirituosen ist ein Kornschnaps oder ein Mexikaner (ein scharfer Tomatenschnaps) eine gute Wahl. Bestellen Sie keinen komplizierten Cocktail.

    Absolut. Während diese Gegenden für ihre Bars bekannt sind, findet man in Bezirken wie Wedding und Moabit einige der authentischsten Eckkneipen der Stadt. Diese Lokale sind oft weniger von Trends beeinflusst und bieten einen echten Einblick in das traditionelle Berliner Leben. Auch viele der Brauereien und Schankstuben in Gegenden wie Marzahn versprühen ein starkes lokales, nachbarschaftliches Flair.

    Berliner Kiez-Kneipen sind der Ort, an dem Einheimische entspannen. Die Atmosphäre ist locker und freundlich. Hier gibt es einfache Drinks, bekannte Gesichter und keinerlei Allüren. Ein Bier kostet zwischen 3 und 5 Euro.

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